Das System der Zahlenmotivation fuer schwache Menschen



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Das Schluckproblem ist endlich gelöst !!!

Sa.04.04.2009: Das Schluckproblem ist endlich gelöst !!!

Je mehr Zeit verstreicht ohne dass das Schlucken zurückkehrt desto geringer wird die Angst vor dem Schlucken und so langsam erscheint es wirklich wie ein lächerlicher Witz, dass ich ein so entsetzliches Schluckproblem hatte, das mich in qualvollste Angst und Schrecken versetzte und mich fast arbeitsunfähig machte. Die Seele ist schon ne seltsame Sache, wenn sie mal außer Kontrolle gerät dann wird das Absurde zur Vernunft und Normalität und die Vernunft erscheint absurd. Ich bin froh dieses Problem endlich gelöst zu haben und hier ist die Lösung: Das zwanghafte ständige und unkontrollierbare Schlucken hat sein Ursache allein in allgemeinen begründeten und auch unbegründeten Ängsten und diese Ängste verursachen das ständige Schlucken, was wiederum die Ängste noch verstärkt und zu einer zusätzlichen enormen Angst vor dem Schlucken selbst führt. Man kann den Teufelskreis aber leicht durchbrechen wenn man einmal die Ursache des Schluckens begriffen hat, denn allein das Begreifen der Ursache des Schluckens nimmt einem schon einen großen Teil der Angst , nämlich der Angst vor dem Schlucken selbst. Und sehr wichtig noch: Das ständige Schlucken hat absolut nichts mit den Gedanken an der Schlucken zu tun sondern hat seine Ursache n u r in der Angst, deshalb gilt es allein diese zu bekämpfen und es hat überhaupt keinen Sinn zu versuchen nicht an der Schlucken zu denken weil es nicht die Ursache des Problems ist und es unmöglich ist daran zu denken an etwa nicht zu denken. Da man jetzt die Ursache des ständigen Schluckens kennt hat man nicht mehr das Ohnmachtsgefühl nichts gegen das Schlucken tun zu können und ihm schutzlos ausgeliefert zu sein und so wird die Angst schnell schwächer. Damit ist bereits der entscheidende Schritt getan und die Hoffnung kehrt zurück, dass das Schlucken bald überwunden ist. Und so wird das Schlucken von Woche zu Woche schwächer bis es völlig aufhört und man nur noch entspannt, wie es natürlich ist, und völlig unbewusst hin und wieder schluckt. Ein wichtiges Hilfsmittel den Teufelskreis der Angst und die Angststarre zu durchbrechen ist jederzeit zuckerfreie Hustenbonbons dabei zu haben, denn so kann man das Schlucken entspannen und ein Wohlgefühl erzeugen, das es möglich macht die Angststarre zu mindern oder gar zu beenden. Tja, das war ein harter, schwerer und qualvoller Weg der Erkenntnis, aber ich bin wirklich verdammt froh und auch stolz, dass ich das Problem gelöst habe und das Schluckproblem wird auch niemals mehr zu einem Problem werden, denn ich kenne jetzt die Ursache und ich kenne jetzt die Lösung !!!

P.S. Ich veröffentliche diesen höllischen Weg durch den ich ca. 2 Jahre gehen musste bis ich die Lösung des Problems endlich fand, weil ich glaube, dass ich mit dem Schluckproblem nicht allein bin. Ich habe im Internet nach der Lösung gesucht aber nicht gefunden, aber ich las von vielen anderen Verzweifelten die das Schluckproblem auch haben und bisher keine Lösung dafür fanden. Es gibt einfach viele schwache Menschen da draußen die wie ich vom Leben und dem Konkurrenzkampf in der immer komplexer werdenden Arbeitswelt völlig überfordert sind und dann solche Angststörungen und in der Folge solche Probleme wie das ständige zwanghafte und  auf die Dauer wirklich unglaublich qualvolle Schlucken entwickeln. Vielleicht sucht ja mal ein Betroffener im Internet nach der Lösung des Schluckproblems und stößt dabei auf diesen Text und kann damit das Schluckproblem mindern oder lösen. Und wenn es nur ein Mensch wäre dem ich damit geholfen hätte, dann hätte sich die Veröffentlichung des Textes schon gelohnt und ich selbst wäre vor 2 Jahren froh gewesen diese Lösung des Schluckproblems im Internet zu finden, denn das hätte mir große Qualen erspart. 

Das war der lange und qualvolle weg bis zur Lösung des Schluckproblems:

Januar 2007: Das ständige Schlucken hat nur mit Angst, Anspannung, Scham, zu geringem Selbstvertrauen und zu geringem Selbstwertgefühl zu tun. Es hat nichts mit an das Schlucken denken oder etwas schlechtes im Schlucken zu sehen oder dem Glauben man kann nichts dagegen tun es muss von selber aufhören zu tun. Es ist allein ein Ausdruck von allgemeiner Angst, Anspannung, Scham, zu geringem Selbst -vertrauen und zu geringem Selbstwertgefühl. Man muss sich das klarmachen und die Angst, Anspannung und Scham auf ein gesundes Maß verringern und das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl auf ein gesundes Maß erhöhen. Dann hört auch das ständige Schlucken innerhalb weniger Tage oder Wochen auf. Es nützt auch nichts zu versuchen eine vermeintliche Hemmung zu schlucken zu überwinden, denn das ändert nichts an den einzigen Ursachen, nämlich der Angst, Anspannung, Scham, zu geringes Selbstvertrauen und zu geringes Selbstwertgefühl. Das Problem: Oft ist die Angst so stark, dass man es nicht schafft die Angst auf ein Niveau zu senken, das das Schlucken beendet. Dann bekommt man Zweifel an der einzigen Ursache des Schluckens und versucht in der Verzweiflung die Verkrampfung zu verringern, indem man versucht möglichst entspannt zu schlucken oder im Schlucken nichts schlechtes zu sehen etc. Das macht aber alles noch viel schlimmer, weil man sich jetzt auf das Schlucken selbst konzentriert anstatt auf die Ursachen des Schluckens. Die Folge ist, dass man die Speichelproduktion noch zusätzlich anregt und regelrecht absäuft. Weitere Zweifel werden geweckt wenn man manchmal das Gefühl hat, eigentlich gar keine Angst und Anspannung im größeren Umfange zu haben und trotzdem schlucken zu müssen. Dies ist aber ein Irrtum, da das Schlucken oft auch auf unbewusste verdrängte Ängste reagiert und man an manchen Tagen viel sensibler selbst auf geringere Angst reagiert. Daraus kann dann größere Angst und Anspannung und noch stärkeres Schlucken entstehen. Sicher ist in jedem Fall das nur die Angst und Anspannung etc. für dieses Schlucken verantwortlich ist. Es gibt den klaren Beweiß, dass das Schlucken nur mit der Angst, Anspannung Scham mangelndem Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl zusammenhängt, denn es kann selbst entstehen , wenn man allein ist und sich ängstigt. Es heißt nicht umsonst einen Kloß im Hals haben oder tief schlucken zu müssen, oder trocken schlucken zu müssen, wenn ein Mensch Angst hat oder geschockt ist. Geduld, Geduld und noch mal Geduld und jeden Tag aufs neue den Kampf gegen die übertriebene Angst etc. aufnehmen. Dann bekommt man die Sache in den Griff. Es gibt a b s o l u t keinen anderen Weg !!!!!!!!!!!! Das Abweichen von dieser Problemlösung macht alles noch viel schlimmer und verunsichert zusätzlich, was die Heilung weiter verzögert. Leider ist der Kampf gegen die übertriebene Angst eine Lebensaufgabe und das Schlucken wird in Phasen starker Anspannung im Beruf etc. auch immer wieder kommen. Leider. Aber der Kampf muss dann eben immer wieder aufs neue gewonnen werden und dann hat man meist eine Monate Ruhe.

Falsch !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Die oben genannten Faktoren wie Angst, Anspannung, Scham etc. sind nur die Einstiegsursachen für das ständige Schlucken. Das Schlucken kann als Einstieg auch viele andere Ursachen haben. Aber zu dem Zeitpunkt ist es noch kein Problem, da das Schlucken begrenzt bleibt. Erst wenn man sich des häufigen Schluckens bewusst wird und es negativ bewertet und dann bekämpfen oder unterdrücken will, erst dann wird es zu einem massiven Problem. Denn dann Denkt man ständig an das Schlucken und stimuliert die Speichelproduktion zusätzlich. Dies führt in einen klassischen Teufelskreis. Durch die erhöhte Speichelproduktion wird das Schlucken noch stärker und auch für die Umwelt auffälliger. Die Folge ist eine noch negativere Bewertung des Schluckens durch einen selbst. Dann verkrampft man noch mehr und kämpft noch stärker dagegen an, was die Konzentration auf das Schlucken und die Speichelproduktion noch weiter steigert. Jetzt beginnt es unerträglich zu werden weil die ganze Muskulatur im Hals verkrampft und das Schlucken schmerzhaft und im Schluckgeräusch immer lauter wird. Jetzt ist es für alle auffällig, dass man ein Schluckproblem hat. Jetzt kommt auch eine massive Angst dazu und ein Gefühl von Ohnmacht und Panik. Dieser Teufelskreis ist nur durch eine Sache zu durchbrechen oder von vornherein zu verhindern: Man darf nicht im Geringsten etwas schlechtes im Schlucken sehen!!! Nicht im Allergeringsten !!!!!!!!!!!!!! Erst dann hört es langsam auf. Dies ist täglich in der Zeit der Schluckproblematik im Rahmen der Zahlenmotivation aufzuzeichnen unter der Kurzbezeichnung: NIGESISCHLS Erst wenn man das schafft wirklich nicht im Allerallergeringsten etwas schlechtes im Schlucken zu sehen hört es auf. Aber Vorsicht: Wenn man sich mal eingeschluckt hat und über Wochen diese Schluckangst durchlitten hat, braucht es Wochen des Trainings nicht im Geringsten etwas Schlechtes im Schlucken zu sehen. bis es aufhört. Die Gefahr ist dann, dass man das Vertrauen in diese Lösung verliert, weil es keinen sofortigen Erfolg bringt. Aber so eine Schluckangst gräbt sich tief im Gedächtnis ein und muss erst langsam vergessen werden. Deshalb ist Geduld und Vertrauen wichtig. Es funktioniert so und nur so. Einen anderen Weg gibt es absolut nicht. Weiteres Problem: Wenn das ständige Schlucken dann wieder verschwunden ist, vergisst man die Lösung des Problems. Wenn dann durch verschiedene Ursachen wie Anspannung, Angst etc. erneut das Schlucken zunimmt, weiß man nicht mehr, wie man das Problem das letzte Mal gelöst hat und versucht, erst wieder die vermeintlichen Ursachen wie Angst etc. zu bekämpfen und gerät so wieder in den Teufelskreis, da die Angst nur die Einstiegsursache ist, die für sich allein kein größeres Schluckproblem verursachen kann. Am besten ist es: Den Teufelskreis gar nicht erst entstehen zu lassen. Wenn das Schlucken zunimmt sollte man gleich die NIGESISCHLS in die Zahlenmotivation aufnehmen, dann ist das Problem von Anfang an unter Kontrolle. ABER: EIN WEITERES PROBLEM IST DASS MAN IN DER ZEIT DER BESCHÄFTIGUNG MIT DEM SCHLUCKEN AUCH AN DAS SCHLUCKEN DENKT. DIES VERSTÄRKT DIE SPEICHELPRODUKTION WEITER WOMIT DAS SCHLUCKEN AUCH WIEDER VERSTÄRKT WIRD. DESHALB MUSS AUCH NOCH DER FAKTOR MWASD: MÖGLICHST WENIG AN DAS SCHLUCKEN DENKEN ZUM ZIEL GESETZT WERDEN. WENN MAN ES NICHT SCHAFFT DAS DENKEN AN DAS SCHLUCKEN ZU VERRINGERN KOMMT MAN NICHT MEHR RAUS AUS DEM TEUFELSKREIS. DAS MWASD SOLLTE AUCH IN DIE TÄGLICHE LISTE DER ZAHLENMOTIVATION AUFGENOMMEN WERDEN. ALSO NICHT STÄNDIG SAGEN DASS MAN NICHTS SCHLECHTES IM SCHLUCKEN SIEHT DA MAN SONST JA STÄNDIG AN DAS SCHLUCKEN DENKT SONDERN NUR AN DIES DENKEN WENN ES ABSOLUT NÖTIG IST UM SICH ZU BERUHIGEN UND DAS SCHLUCKEN ZU ERLEICHTERN !!!

Wieder Falsch !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Dies ist ein weiteres Problem. Wenn man sich erst einmal eingeschluckt hat und dann beginnt nichts schlechtes im Schlucken zu sehen, wird es oft erst einmal schlimmer bevor es besser wird. Man schluckt über Tage und manchmal sogar Wochen noch mehr als vorher. Dies lässt einen an dieser einzig richtigen Strategie zweifeln. Man versucht durch solche falschen neuen Ideen wie nicht an das Schlucken denken das Problem zu lösen. Das geht aber nicht, denn wenn man versucht an etwas nicht zu denken denkt man automatisch trotzdem daran. Zugleich aber untergräbt man das nichts schlechtes im Schlucken sehen, denn wenn man versucht an etwas nicht zu denken sagt man damit ja auch automatisch aus, dass man doch etwas schlechtes im Schlucken sieht. Fazit: Man darf nicht im geringsten etwas schlechtes im Schlucken sehen, nicht im allergeringsten. Das ist die einzige Möglichkeit das Problem zu lösen !!!!!!!! Ich glaube, das ist wieder falsch: Denn die Folge des nichts schlechtes im Schlucken sehen ist jetzt, dass ich schon am Wochenende massiv ins Schlucken komme ohne dass auch nur ein Mensch in meiner Nähe ist. Das nichts schlechtes im Schlucken sehen verstärkt das Schlucken sogar, da man immer wieder daran denkt, dass man ja nichts schlechtes dabei finden soll. Solche Teufelskreise verfolgen mich schon mein Leben lang. Es ist die Hölle zusätzlich zu dem täglichen Kampf an solch unnötigen Mist zu leiden. Es gibt wohl doch nur eine Wahrheit: So wie nachfolgend beschrieben bin ich früher in der Ausbildung über das Schlucken hinweggekommen: Du kannst nicht im geringsten etwas gegen das Schlucken tun es muss von selbst aufhören !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Erst wenn du aufgibst etwas dagegen zu tun und akzeptierst, dass du überhaupt gar nichts dagegen tun kannst und dass es absolut nur von selbst aufhören kann, dann wird es nach einer gewissen Zeit aufhören, die aber auch Wochen und im schlimmsten Fall sogar Monate dauern kann. Du musst dich da absolut in das Schicksal ergeben. Es hört auf wenn es aufhört. Du hast darauf absolut keinen Einfluss. Erst wenn du aufgibst und bereit bist das Schlucken sogar für immer zu akzeptieren, weil du dagegen nichts tun kannst hört es auf !!!!!!!!!!!!!!! Diese Erkenntnis vergesse ich immer wieder und plötzlich weiß ich nicht mehr wie das Schlucken beim letzten Mal verschwunden ist und gehe wie hier geschildert über Wochen und Monate durch viele Höllen des sinnlosen Suchens nach einer Lösung womit ich das Schluckproblem nur noch schlimmer und die Heilung noch langwieriger mache und erst nach totaler Erschöpfung der Kräfte, der bedingungslosen Kapitulation, der vollständigen Anerkennung meiner Ohnmacht und dass ich nicht im allergeringsten etwas dagegen tun kann, sondern es von selbst aufhören muss es dann langsam aufhört. Aber auch dann hört es nicht sofort auf. Man braucht Geduld. Die Heilung kann Wochen und Monate dauern aber es gibt leider keinen anderen Weg. In der Zahlenmotivation sollte auf dem Zettel täglich notiert werden wie sehr man daran glaubt und es akzeptiert dagegen absolut nichts tun zu können, da es von selbst aufhören muss. Dieser Glaube darf nicht in Zweifel gezogen werden auch wenn es qualvoll ist und einfach nicht aufhören will. GUADKANDTEMVSA: (GLAUBEN UND AKZEPTIEREN: DU KANNST ABSOLUT NICHTS DAGEGEN TUN ES MUSS VON SELBST AUFHÖREN) !!!!!!!!!!!!!!!! UND VERGISS NICHT: DU KANNST NICHTS DAGEGEN TUN ALSO HAST DU AUCH KEINE SCHULD DARAN. SCHÄME DICH NICHT DAFÜR.ES IST UNANGENEHM AUCH FÜR DIE ANDEREN DIE DEIN SCHLUCKEN MITERLEBEN. ABER ICH KANN NICHTS DAGEGEN TUN !!!!!!!!!ES IST NUN MAL SO, DAS DAS SCHLUCKEN IMMER WIEDER KOMMT UND NACH EINER ZEIT AUCH WIEDER GEHT WENN ICH AKZEPITIERT HABE, DAS ICH NICHTS DAGEGEN TUN KANN. Wieder Falsch: Ein typisches Beispiel. Ich habe das Vertrauen verloren in das nichts schlechtes im Schlucken sehen weil ich mehr geschluckt habe. Aber es wird eben erst schlimmer bevor es besser wird. Ich habe heute noch viel mehr geschluckt mit der neuen Strategie, dass ich nichts gegen das Schlucken tun kann. Es gilt nur die Strategie absolut nichts schlechtes im Schlucken zu sehen !!!!!!!!!!!!! Ein weiterer Fehler war heute, dass ich versucht habe die Speicheldrüsen durch ansammeln des Speichels im Mund zu beruhigen. Das hat es sogar noch schlimmer gemacht, denn dies stimuliert diese zusätzlich und macht Angst weil man mit der verdammten Spucke im Mund an nichts mehr anderes denken kann und noch tiefer in den Teufelskreis gerät. Ab jetzt gibt es kein Abweichen mehr. Ich habe jetzt alles ausprobiert. Nur das nichts schlechtes im Schlucken sehen hat wenigstens halbwegs Erfolg gebracht. Es gibt keinen anderen Weg !!!!!!! Wieder falsch: Ich habe heute höllisch viel geschluckt mit der Strategie nichts schlechtes im Schlucken zu sehen. Es regt das Schlucken enorm und bringt einfach nichts.

Neue Strategie: Ich glaube jetzt das Schluckproblem entsteht durch die die Angst vor dem Schlucken. Das Ziel ist also möglichst wenig Angst vor dem Schlucken zu haben. Sehr interessant dabei: Lt. Universitätsklinikum Graz: Der Mensch schluckt täglich ca. 600 bis 2.000 mal. Trotz der Vielzahl von Nerven und Muskeln, die am äußerst komplexen Schluckvorgang beteiligt sind, geschieht dies unbewusst. Aufmerksam wird man erst dann, wenn Schwierigkeiten im Ablauf auftreten. Könnte das das Problem sein, dass ich durch eine anfängliche allgemeine Angst und Anspannung vermehrt geschluckt habe und dann darauf aufmerksam wurde. Dann habe ich das Schlucken, das sonst unbewusst abläuft, als etwas unnormales empfunden obwohl es offenbar völlig normal ist jede 1 bis 2 Minuten zu schlucken. Verdammt das wäre ja der Wahnsinn wenn ich mich für etwas schämte und davor ängstigte, das völlig normal ist. Aber ich vergesse dabei, das da auch das Schlucken der Malzeiten dabei ist. Und da die meisten Menschen mindestens 3 Malzeiten zu sich nehmen und viel trinken ergeben sich natürlich solch hohe Schluckzahlen. Aber ich glaube trotzdem, dass das Schluckproblem durch die Angst vor dem Schlucken bedingt ist. Es ist keine allgemeine Angst mehr sondern nur noch vor dem Schlucken selbst. Also ist das Ziel jetzt möglichst wenig Angst vor dem Schlucken zu haben. MWAVS (0 bis -5) auf dem Zettel wird ab jetzt das tägliche Ziel sein. Das nichts schlechtes im Schlucken sehen verstärkt das Schlucken enorm und das du kannst nichts gegen das Schlucken tun erhöht das Gefühl der Ohnmacht und des Kontrollverlust und damit die Angst vor dem Schlucken. Du musst nicht das Schlucken bekämpfen sondern die Angst vor dem Schlucken. Aber zu versuchen darin nichts schlechtes zu sehen ist sinnlos denn ständig schlucken zu müssen ist sehr quälend und allein deshalb absurd darin nichts schlechtes sehen zu wollen. Aber die Angst vor etwas negativem wie dem Schlucken kann man sehr wohl bekämpfen.

Wieder falsch: Es nützt alles nichts. Heute habe ich es versucht keine Angst vor dem Schlucken zu haben Und habe Unmengen geschluckt. Du kannst nichts gegen das Schlucken tun es muss von selbst aufhören. Eigentlich ist das auch logisch. Denn: Das Schlucken ist ein unbewusster Reflex der automatisch abläuft. Wenn man aber jetzt ständig versucht keine Angst vor dem Schlucken zu haben, dann denkt man automatisch an das Schlucken und stimuliert den Speichelfluss und muss so über die Stunden immer mehr und häufiger schlucken. Steigender Teufelskreis Eine weitere Idee war es sich 3 Sätze zu sagen:

1. Du darfst so oft schlucken wie du willst

2. Niemand störst du mit deinem Schlucken

3. Du störst die Leute nur mit deiner Angst davor, sie durch dein Schlucken zu stören oder gar zu verstören Hat leider überhaupt nicht funktioniert. Das Schlucken wurde nach einem kurzen Erfolg noch stärker. Das alles kann nicht funktionieren weil man sich zu intensiv mit dem Schlucken beschäftigt und es so noch verstärkt. Die einzige Wahrheit ist: Du kannst nichts dagegen tun, es muss von selbst aufhören. Heute ist Donnerstag der 13.12.2007: Ab jetzt werde ich nach jedem Schlucken diesen gerade genannten Satz im Geiste sagen und täglich zählen wie oft ich ihn mir selbst gesagt habe. Auf dem Zettel der Zahlenmotivation schreibe ich das unter der Kurzbezeichnung: DKNDTEMVSA Die Zahl der des Sagens des Satzes an den einzelnen Tagen wie auch die Gesamtzahl des Sagens des Satzes werde ich statistisch festhalten, damit ich in Zukunft einschätzen kann, wie oft ich wohl den Satz mir selbst sagen muss, bis es endlich so total verinnerlicht und akzeptiert ist, dass ich jeglichen Kampf und Widerstand dagegen aufgegeben habe. Dann weiß ich auch in Zukunft, dass es nur diesen Weg gibt, auch wenn er schmerzhaft sein mag, weil es einen so unendlich ohnmächtig und verzweifelt macht. Aber es gibt leider keinen anderen Weg. Heute habe ich mir den Satz ca. 50 mal gesagt. Ich schätze mindestens 10.000 mal werde ich ihn mir nach jedem Schlucken und bei anderen Gelegenheiten noch sagen müssen bis es weg ist. Jeder Kampf dagegen macht es noch qualvoller und die Zahl der zu sagenden Sätze steigt wohl mit jedem erneuten Versuch dagegen anzugehen um weitere 1000 mal.

Freitag 14.12.2007: Heute habe ich mir 180 Mal gesagt, dass nicht nichts gegen das Schlucken tun kann und es ist immer schlimmer geworden. Das Schlucken hat seelische Ursachen und es erscheint mir doch besser nicht im geringsten etwas schlechtes im Schlucken zu sehen, denn wenn es so oder so egal was ich mache schlimmer wird, dann scheint mir doch sinnvoller, dass ich wenigstens nichts schlechtes im Schlucken sehe. Nein das Problem ist die Zahl der Gedanken an das Schlucken. Ich zähle die Gedanken ab jetzt und ich muss sie verringern. Je mehr ich daran denken desto schlimmer wird der Speichelfluss und damit das Schlucken. Wenn du versuchst nicht an das Schlucken zu denken dann denkst du automatisch trotzdem daran. Das Problem ist die Angst vor dem Schlucken. MWAVS (0 bis -5) Möglichst wenig Angst vor dem Schlucken. Denn nichts schlechtes im Schlucken sehen ist ein verfehltes Ziel, da Schlucken einfach quälend und damit sehr wohl schlecht. Dieses du kannst absolut nichts gegen das Schlucken tun erhöht die Angst vor dem Schlucken enorm, da es das Ohnmacht- und Kontrollverlustgefühl verstärkt. Ich bin überzeugt, dass es ein nervliches Problem ist. Die Frage ist nur weshalb ich Angst davor habe. Und die Antwort ist: Ich habe Angst die anderen Menschen dadurch zu stören. Nein !!!!!!!!! All das nützt nichts weil es dich unter Druck setzt und du dagegen ankämpfst Aber du muss den Kampf aufgeben um siegen zu können. Das ist das Geheimnis. Es wird leider erst schlimmer bevor es besser wird. Sage dir weiter, dass du nichts dagegen tun kannst es muss von alleine aufhören. Du hast das heute 180 Mal gesagt und gestern 50 mal. Das reicht bei weitem noch nicht. Du musst das total verinnerlichen und den Kampf gegen das Schlucken völlig aufgeben, dann hört es auf. DKNDTEMVAA: Du kannst nichts dagegen tun es muss von alleine aufhören !!!!!! Diesen Satz muss du dir immer sagen wenn du an das Schlucken denkst, wenn du eine Schluckhemmung hast, nachdem du selbst gesteuert und nicht unbewusst geschluckt hat und wann immer ein Problem mit dem Schlucken aufkommt. Es gibt leider keinen anderen Weg. Jeder Andere Weg verzögert die Heilung weil man gegen das Schlucken ankämpft. Aber den Kampf kann man nicht gewinnen. Erst wenn man den Kampf aufgibt und sich abfindet und nicht mehr ständig an das Schlucken denkt, hört es auf. Aber zu versuchen von sich aus nicht daran zu denken ist hoffungslos weil man verkrampft und wieder in den Kampf gegen das Schlucken einsteigt und es damit noch weiter verstärkt und die eigene Angst und nervliche Anspannung noch weiter erhöht. Es mag vielleicht ein Gefühl der Ohnmacht sein, aber zugleich ist es auch entlastend für einen selbst zu wissen, dass es nicht von einem selbst abhängt, dass es nicht in der eigenen Macht steht etwas dagegen zu tun und das man insoweit auch keine Schuld trägt. Ich glaube ich habe die Lösung gefunden: Der Satz du kannst nichts dagegen tun es muss von selbst aufhören hilft definitiv nicht. Ich habe es jetzt auch noch am Samstag versucht und den Satz mir weitere 30 mal gesagt. Die Folge: Jetzt habe ich das Schluckproblem auch noch am Wochenende und zusätzlich einen gewaltigen Kloß im Hals dass ich denke ich könnte kaum noch Luft bekommen. Dieser Satz du kannst nichts dagegen tun erhöht die Angst vor dem Schlucken. Der Ursprung des Schluckens ist allgemeine Angst, Anspannung, Scham, mangelndes Selbstvertrauen, mangelndes Selbstwertgefühl etc. .Das Schluckproblem aber, das dafür sorgt, dass man überhaupt nicht mehr aufhört zu schlucken entsteht durch die Angst und die Scham v o r dem Schlucken s e l b s t . Deshalb nützt es auch nichts die allgemeine Angst und Scham zu bekämpfen, denn man hat ab einem gewissen Punkt fast nur noch Angst und Scham vor dem Schlucken selbst. Also muss man sich auf diese Angst und Scham konzentrieren. Das Ziel muss sein: MWASVS (0 bis -5) Möglichst wenig Angst und Scham vor dem Schlucken. Der Versuch nichts schlechtes im Schlucken zu sehen scheint auf den ersten Blick in die richtige Richtung zu gehen, da man damit ja auch die Angst bekämpft. Aber es kann nicht funktionieren, da das Schlucken nun mal qualvoll und widerlich ist und man sich somit ein unerreichbares Ziel setzt nicht schlechtes in etwas zu sehen das absolut schlecht ist. Dieser unlösbare Konflikt verstärkt die Angst und Scham vor dem Schlucken und somit das Schlucken selbst. Das kann einen wirklich in die totale Verzweiflung treiben. Ab jetzt darf es kein Abweichen mehr geben von MWASVS auch wenn das Schlucken zuerst schlimmer wird bevor es besser wird. Dieses Wochenende hat mir gezeigt, dass man keine Chance hat aus dem Schlucken herauszukommen wenn man Angst und Scham vor dem Schlucken hat, dass die ganze Schluckmuskulatur im Hals verkrampft und der darauf folgende Kloß im Hals die Angst und das Schlucken noch verstärkt. Man kommt so absolut nicht raus aus der Sache. Es hilft auch absolut nichts zu versuchen diese Muskeln zu entspannen und zu versuchen möglich entspannt zu schlucken, da auch dies die Angst und Scham vor dem Schlucken nicht bekämpft, also die wahren Ursachen. Wenn du keine Angst und Scham mehr vor dem Schlucken hast entspannen sich die Schluckmuskeln automatisch. Ein Indiz und Messgerät dafür wie groß deine Angst und Scham vor dem Schlucken ist, ist die Lautstärke des Schluckens. Wenn die Schluckmuskeln angespannt sind ist das Schlucken lauter als wenn sie entspannt sind. Wenn es also richtig knackt beim Schlucken und deutlich hörbar ist, dann ist das ein Zeichen der Stärke der Angst und Scham. Aber Vorsicht: Nicht versuchen jetzt plötzlich leise zu schlucken, denn dann bekämpft man nicht mehr die Angst und Scham sondern wieder nur eine Folge dessen. Es ist nur für die Einschätzung der Angst und Scham vor dem Schlucken wichtig. Wenn also das Schlucken sehr laut ist, zeigt das nur, dass man den Kampf gegen die Angst und Scham vor dem Schlucken selbst, also die wahre Ursache, verstärken muss. Ein weiteres Indiz und Messgerät für das Ausmaß der Angst und Scham vor dem Schlucken ist die Art wie man schluckt. Wenn man schwer schluckt, also richtig schluckt als wenn es einem Schmerzen verursachen würde und sogar der Körper dabei etwas zusammenzuckt und der ganze Kopf durch die Schluckbewegung erzittert oder die Bewegung mitgeht und wenn die Kaumuskulatur ständig durch das Zähne zusammenbeißen angespannt wird und wenn der Kehlkopf vom vielen Schlucken zu schmerzen beginnt und wenn man nicht mehr richtig entspannt atmen kann, also auch weitere Muskeln im Körper, die für die Atmung zuständig sind, sich anspannen und wenn man dadurch beginnt im Kopf unkonzentriert und verwirrt zu werden und beim Reden plötzlich ein wenig ins stottern gerät so sind das alles Messgeräte für die Angst und Scham vor dem Schlucken. Diese Folgen der Ursachen durch Entspannungstechniken etc. zu bekämpfen bringt meiner Meinung nach nichts, da die Ursachen bleiben. Wenn die Ursache der Angst und Scham vor dem Schlucken beseitigt ist, dann entspannen sich diese Muskeln sehr schnell. Wichtig ist dabei die Anwendung des Systems der Zahlenmotivation also das tägliche bekämpfen der Angst und Scham aber zugleich das Aufschreiben des Erfolgs und Misserfolgs auf dem Handzettel. Wenn man es schafft von -5 also sehr sehr große gigantische Angst und Scham vor dem Schlucken auf -4 also sehr große Angst davor oder -3 also große Angst davor und schließlich nur sogar an einzelnen Tagen nur -2 also mittlere Angst davor und schließlich sogar -1 also geringe Angst davor dann schafft man es auch vollends bis 0 also überhaupt keine Angst vor dem Schlucken zu erreichen. Diese kleinen Verbesserungen über die Tage geben einem die nötige Kraft weiterzumachen wenn es Rückschläge gibt, da man dann aus der MWASVS-Liste erkennen kann, dass das Problem bereits auf die Art verbessert wurde und man auf man dem richtigen Weg ist. Falsch !!!!!!!!!!!!! Dieses MWASVS macht das Schlucken noch schlimmer. Das Schlucken wird immer stärker. Weiterer Versuch: MGIDS: Möglichst geringe Intensität Des Denkens an das Schlucken. Falsch !!!!!! Es macht alles noch schlimmer. Jetzt kann ich schon keinen einzigen Satz mehr sagen ohne zu schlucken. Jeder Versuch das Schlucken Zu bekämpfen, macht es noch schlimmer. Daran erkennt man jetzt endgültig. Du kannst nichts gegen das Schlucken tun es muss von alleine aufhören !!!!!!!!!!!!!! Jeder Versuch das Problem zu lösen macht es schlimmer !!! Auf dem Handzettel ist also wieder die Zahl des gedachten Satzes Du kannst nichts dagegen tun es muss von allein aufhören stehen (ZDKNDTEMVAA). Heute habe ich es mir ca. 40 Mal gesagt und es wurde dadurch ein wenig besser. Natürlich ist das ein schreckliche Ohnmacht nichts dagegen tun zu können aber es entbindet einen auch von der Verantwortung, da man ja nichts dafür kann. Erst wenn Man es wirklich akzeptiert, dass man dem Schlucken voll ausgeliefert ist und aufgibt dagegen zu kämpfen gibt es die Chance, dass es aufhört. Aber es kann lange dauern bis man Jeden Widerstand gegen das Schlucken aufgegeben hat. Man will das wahrhaben, dass man nichts tun kann. Es ändert aber nichts. Es nützt nichts. Man kann nichts dagegen tun. Heute ist mir das endgültig und 100%ig klar geworden. Jetzt schlucke ich wie der Teufel selbst in Anwesenheit von Leuten die ich nicht fürchte und selbst wenn ich allein bin. Man kann einfach nichts dagegen tun. Und dies ist auch logisch. Denn wenn du versuchst etwas dagegen zu tun denkst du intensiv an das Schlucken und verstärkst es automatisch. Zusätzlich setzt man sich unter Druck, da man ja glaubt es beeinflussen zu können. Am Ende ist es viel schlimmer als zuvor. Und jeder Versuch der Bekämpfung braucht wieder mindestens 1000 Mal den Satz Du kannst nichts dagegen tun es muss von alleine aufhören. Wenn du es noch einmal wagst gegen diese Wahrheit anzugehen und es nicht glaubst, dass du dagegen nichts tun kannst, dann wirst du vor den Gerichtshof gestellt !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Es funktioniert: Fr.21.12.2007: Satz du kannst nichts dagegen tun es muss von alleine aufhören 40 mal mir selbst gesagt und insgesamt war das Schlucken wesentlich schwächer und unproblematisch. Das ist die Lösung !!!!!!!!!!

DO.10.01.2008: Es funktioniert nicht. Ich habe den Satz du kannst nichts dagegen tun es muss von selbst aufhören jetzt täglich ca. 100x über eine Woche zu mir gesagt. Es wird mit dem Schlucken aber immer schlimmer. Mir ist jetzt auch klar geworden woran das liegt: Ein Beispiel für den Schaden, der durch negative Wirkungsgedanken erzeugt wird ist der Versuch das Schlucken, dass gerade wieder übermächtig ist, durch den möglichst häufig zu sich selbst gesagten Satz: Du kannst nichts gegen das Schlucken tun es muss von selbst aufhören. Jedes Mal, wenn ich an diesen Satz denke, erzeuge ich zugleich einen negativen Wirkungsgedanken und damit eine negative Wirkung. Man erinnert sich an das Schluckproblem, man bekommt Angst, die Halsmuskulatur verkrampft über die Stunden und es wird immer schlimmer. Richtig wäre in einem Schluckkrampf hingegen, positive Wirkungsgedanken zu erzeugen (an schöne angenehme Dinge denken) und dazu mehr an die Arbeit zu denken. So hört das schlucken mit der Zeit automatisch auf. Wichtig ist aber, dass die Angst und Unsicherheit erzeugenden Gedanken generell nur sehr sparsam eingesetzt werden sollten. Nur soweit sie unbedingt notwendig sind. Und du hast in der Arbeit eine riesige Angst vor allem und allen. Diese Angst entsteht aus Gedanken. Diese Angst erzeugenden Gedanken müssen begrenzt werden. Du hast Angst in diesem Raum mit den Kollegen zu sitzen und sich wie lebendig begraben zu fühlen. Es ist jetzt an der Zeit die Wirkung von Gedanken zu studieren und die Gedanken, die einer unmittelbare Wirkungen erzeugen, zu steuern. Dieser Gedanke du kannst nichts dagegen tun es muss von selbst aufhören ist eigentlich ein katastrophaler Gedanke, da er ein starkes Gefühl von Ohnmacht, Angst, Unwohlsein, Verzweiflung und Kontrollverlust erzeugt. Es geht nicht darum jetzt plötzlich nur noch positiv zu denken, da man die Realitäten nicht total verdrängen darf. Aber wenigstens ein bisschen sollte man sie verdrängen. Ich glaube ich habe täglich eine Unmenge von Gedanken die unmittelbare negative Wirkungen haben. Ich muss die Wirkung von Gedanken genau studieren und lernen die Gedanken für mich nutzbar zu machen. Vielleicht sind Gedanken sogar eine Macht,die einem eine ungeahnte Kraft verleihen können. Ab jetzt wird in den Laufzettel die ZWG: + / - Zahl der Wirkungsgedanken (das sind nur die Gedanken, die auch eine unmittelbare Wirkung wie Angst, Freude, Hoffnung, Wut, Wohlbefinden, Motivation Fleiß, Kreativität etc. erzeugen) pro Tag eingetragen. Gedanken hat man viele aber nur die Minderheit der Gedanken hat direkte Wirkungen. Viele sind folgenlos. Die Zahl der positiven Wirkungsgedanken wird links und die Zahl der negativen Wirkungsgedanken rechts eingetragen. Positiv und negativ meint die Wirkungen der Gedanken und nicht ob die Gedanken selbst positiv oder negativ waren. Ich werde täglich alle Wirkungsgedanken die ich hatte zählen und diese aufteilen in Wirkungsgedanken mit positiven nützlichen Wirkungen und Wirkungsgedanken mit negativen, unnützen, schädlichen Wirkungen. Auch negative Gedanken die Angst erzeugen können positive Wirkungen erzeugen und positive Gedanken können negative Wirkungen erzeugen.

Do 10.01.2008: Heute war das Schlucken praktisch komplett weg und ich habe versucht möglichst wenige negative Wirkungsgedanken zu haben und auch ein paar positive Wirkungsgedanken. An das Schlucken habe ich dabei kaum noch gedacht und das Schlucken war fast weg.

Fr. 11.01.2008: Heute hatte ich frei und bin um 12 Uhr ausgeschlafen aus dem Bett aufgestanden und hatte einen sehr starken Schluckreiz. Ich habe den ganzen Tag in einem Ausmaß geschluckt wie selten zuvor. Es ist absolut schrecklich. Es gerät völlig außer Kontrolle. Meine Nerven spielen langsam nicht mehr mit. Ich war entspannt und ohne Angst. Ich war sogar in einer leichten euphorischen Aufregung, da ich jetzt das Wochenende vor mit habe. Aber das Schlucken ist einfach nicht mehr weggegangen. Selbst nach 2 Bier musste ich weiter schlucken. Das habe ich noch nie erlebt, dass es so schlimm kommt wenn ich nicht unter Leuten bin. Wenn ich allein war hatte ich mit dem Schlucken nie Probleme. Jetzt könnte ich langsam echt verzweifeln. Ich versuche jetzt wieder etwas neues. Ich versuche den Speichel möglichst lange im Mund anzusammeln und möglichst selten zu schlucken. Ich hoffe, dass das Schlucken so mit der Zeit schwächer wird, weil man nur noch ein bis zwei mal pro Stunde schluckt. Die Folge ist, dass ich hoffentlich nicht mehr groß an das Schlucken denke und auch die Speicheldrüsen nicht so stimuliert werden, da man ja nicht ständig schluckt. Ich glaube, dass das Schlucken ein Schlüsselreiz ist, der die Speicheldrüsen stimuliert. Wenn man also nicht schluckt wird der Speichelfluss hoffentlich schwächer werden.

Sa.12.01.2008: Das mit dem Ansammeln der Spucke funktioniert leider auch nicht. Ich habe den ganzen Tag ohne Pause geschluckt. Ich habe jetzt alles versucht und habe es nur verschlimmert. Erst als ich abends dann zu der Taktik, du darfst nicht im geringsten etwas schlechtes im Schlucken sehen, übergegangen bin, wurde es schlagartig besser. Ich habe mit dieser Taktik bisher auch immer wieder das Problem gehabt, dass nach anfänglicher Besserung das Schlucken wieder stärker wurde. Von der Logik her ist es aber wohl die einzige Möglichkeit das Schlucken wieder los zu werden, denn alle anderen Möglichkeiten sind ein Versuch das Schlucken zu bekämpfen und abzulehnen und zu fürchten. Erst dann hat das Schlucken Macht über einen selbst. Es muss also so gehen und nur so. Natürlich wird auch dadurch stimuliert dass man darin nichts schlechtes sieht aber nur so geht es. Es darf keinerlei Verkrampfung beim geben. Es darf einen nicht im geringsten stören. Wenn es dann auch nicht weg geht, dann ist es wenigstens leichter ertragbar, da man ja nichts schlechtes darin sieht. Verdammt ich darf davon jetzt nicht mehr abweichen sonst verliere ich langsam echt den Verstand. Ich glaube meine Nerven sind total im Arsch. Vielleicht ist dieses Schlucken ein Zeichen eines bevorstehenden nervlichen Zusammenbruchs. Vielleicht macht mein Körper langsam schlapp. Wie auch immer ich habe alles andere versucht und nur auf diese Art mit nicht schlechtes im Schlucken sehen habe ich diesen momentanen Schluckkrampf überwinden können. Das muss der Weg sein sonst würde es jetzt nicht funktionieren. So. 13.01.2008: Heute habe ich versucht nicht im geringsten etwas schlechtes im Schlucken zu sehen. Das Schlucken hat aber absolut nicht aufgehört und wurde wieder schlimmer. Ich glaube jetzt man darf das Schlucken überhaupt nicht selbst steuern. Das Schlucken ist ein automatischer Reflex, der automatisch erfolgen muss. Also darf man nicht selbst entscheiden ob man schluckt oder nicht. Das muss der Körper entscheiden. Man lässt die Spucke also im Mund zusammenlaufen und schluckt erst, wenn der automatische Schluckreiz des Köpers kommt. Man muss das Schlucken wieder auf die unterbewusste Ebene zurückbringen. 3 Stunden später: Das bringt auch nichts. Man kann wirklich nichts dagegen tun es muss von selber aufhören. So hart es auch sein mag, ich komme immer wieder nur zu diesem einen Ergebnis. Ich werde aber nur noch aufschreiben wie sehr ich an diese unabänderliche Wahrheit glaube. Auf keinen Fall darf ich zählen wie oft ich mir gesagt habe, dass ich nichts dagegen tun kann, denn dann konzentriere ich mich ja ständig auf das Problem und es hört nie auf. Es muss von selbst also ohne jeglichen Einfluss von mir selbst wie das Zählen des Satzes etc. geschehen. Ich werde nur noch einmal pro Tag den Glauben des Tages an diese unabänderliche Wahrheit auf der Skala von 0 bis 5 (totaler Unglauben bis gigantischer Glauben) bewerten und aufschreiben. Nein, genau das ist wieder falsch, da es wieder ein Versuch ist es durch den starken Glauben an diesen Satz etc. das Schlucken zu beeinflussen. Es kann durch gar nichts positiv beeinflusst werden nur schlimmer machen kann man es. Man darf sich den Satz sagen, da er einen ein bisschen beruhigt und entschuldigt. Aber man muss sich völlig lösen von dem Versuch gegen das Schlucken anzukämpfen. Ich werde mir den Satz über den Tag immer wieder sagen aber entscheidend ist, dass es auf das Ende des Schluckens keinen Einfluss hat. Nichts aber auch gar nichts hat darauf einen Einfluss. Es muss von selbst aufhören. Man kann gar nichts tun, leider. Von dem Glauben an diese unabänderliche Wahrheit werde ich hoffentlich nicht mehr abrücken. Wenn ich aber doch wieder Zweifel bekomme so werde ich am Ende immer wieder bei der Erkenntnis landen, dass ich einfach nichts dagegen tun kann. Ich muss mich verdammt nochmal damit abfinden. Und wenn das Schlucken nicht mehr weggeht dann ist das eben so. Ich kann daran überhaupt nichts ändern.

Di. 15.01.2008: Hölle, Hölle, Hölle, Hölle, Hölle. Heute habe ich geschluckt wie selten je zuvor in meinem Leben. Ich bin fast an meinem Speichel ersoffen. Ich habe wieder alles ausprobiert. Zuerst mit dem Satz du kannst nichts dagegen tun es muss von alleine aufhören. Dann habe ich es versucht mit nichts schlechtes im Schlucken sehen. Zuletzt habe ich den Speichel so lange wie möglich gesammelt und erst dann geschluckt. Alles hoffnungslos. Aber: Ich glaube, ich erinnere mich daran wie ich das Schluckproblem das letzte Mal gelöst habe: Durch den Satz: Ich schlucke so oft ich will !!!!!!!!!! Diesen Satz muss man vor jedem Schlucken wiederholen bis es zur absoluten Überzeugung wird. Dieser Satz ist selbstbewusst, stur und stark. Es ist wohl doch die Angst, die Scham, das mangelnde Selbstvertrauen, Selbstbewusst- sein und Selbstwertgefühl, das das Schlucken verursacht und nicht weggehen lässt. Man muss rücksichtslos sein. Egal ob das Schlucken die anderen stört. Ich allein entscheide und schlucke soviel und so oft ich will. Dies ist übrigens auch ein Wirkungsgedanke. Es gibt unheimlich wertvolle Gedanken, die einem große Kraft geben können. Es gilt diese Gedanken du finden. Den ersten großen Wirkungsgedanken habe ich mit dem Satz ich schlucke so oft ich will gefunden. (Eine weiter Idee von heute war über das eigene Schluckproblem/ Schlucken lachen zu können, denn eigentlich ist es wirklich lächerlich. Es hat auch ein bisschen die Situation verbessert und mir das Schlucken leichter gemacht. Ich glaube aber , dass der selbstbewusste sture Weg über den Wirkungssatz: Ich schlucke so oft ich will erfolgreicher ist. Nur wenn auch dieser Weg scheitern sollte ist an das über das eigene Schlucken lachen zu denken). So.20.01.2008: Es ist wirklich der Satz: Ich schlucke so oft ich will !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Das Schluckproblem ist viel geringer geworden.

Ich glaube, dass ich das Schluckproblem in der nächsten Woche endgültig besiegen kann. Das wäre wunderbar und es wäre der beste Beweis für die Macht der Gedanken !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich habe erst jetzt die Macht der Wirkungsgedanken erkannt und begriffen.

Mi. 23.01.2008: Ich habe in den letzten drei Tagen mit dem Satz/Wirkungsgedanken Ich schlucken so oft ich will !!!!!!!!!!!!!!!!!! gute Erfolge erzielt. Zwar ist das Schlucken immer noch da aber es ist deutlich besser geworden. Allerdings ist die Angst vor dem Schlucken schon noch groß und es wird wohl noch ein paar Wochen dauern bis das Schluckproblem endgültig gelöst ist. Ein zusätzliches Problem, das wahrscheinlich auch die wahre Ursprungsursache des Schluckens ist, ist die allgemeine Anspannung am Arbeitsplatz. Ich fühle mich unwohl, unsicher, befangen, verkrampft und angespannt. Ich möchte auch das Problem durch positive Wirkungsgedanken beseitigen. Das kann parallel zu Beseitigung des Schluckproblems laufen oder muss sogar parallel dazu laufen. Vielleicht kann ich das Schluckproblem erst völlig lösen, wenn ich wenigstens halbwegs entspannt und halbwegs angstfrei in der Arbeit bin.

4.4.09 14:20
 


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(6.7.09 12:42)



(17.1.10 20:57)
Ich habe auch die schluckprobleme,und das seit über einem jahr ich kann nicht mehr das nervt ich bin nicht
mehr glucklich weil nur das in meinem kopt ist das schlucken dabei habe ich jetzt ein kinderwunsch aber habe durch das schluclproblem grosse angst was kan ich tun


(2.9.10 20:08)
ich habe das schluckproblem immer bei körperlicher nähe... am schlimmsten ist es wenn ich mit meinem freund im bett liege und es sehr ruhig ist. das schlimme ist ist stecke ihn damit regelrecht an. aber gesprochen haben wir noch nicht darüber, mir ist es sehr unangenehm. auch wenn ich mal bei freunden übernachten will muss ich immer darauf achten das ich weit genug weg liege, das es niemand hören kann. schon wenn ich mit freunden ein film gucke und wir nebeneinander sitzen fängt es bei mir oft an. das ganze schränkt mich in meinem leben unheimlich ein und ich fühle mich richtig unwohl. ich denke es ist einfach die angst davor und der ständige gedanke daran in gewissen situationen. ich werde wohl einen psychiater aufsuchen mussen, ich kann das problem alleine nicht bewältigen und der text hilft mir leider auch nicht weiter.


(29.9.10 22:19)
also ich hab mir heute geschworen nie mehr schlecht über schlucken zu denken obwohl ich das Problem auch habe!!!!!!!! das klingt sehr naiv aber ich war vorher in Foren, wo Leute mit Selbstmordversuchungen kämpfen, weil sie zB. nicht mehr richtig schlucken können und es Ihnen nach jedem Schluck sehr wehtut.

ES GIBT SO VIELE MENSCHEN DIE ALLES DAFÜR GEBEN WÜRDEN IN UNSERER SITUATION ZU STECKEN UND WIEDER OHNE SCHMERZEN UND BRECHREIZEN SCHLUCKEN ZU KÖNNEN!!!!!

...und wir haben Probleme damit, das es anderen vielleicht auffällt und damit für uns peinlich wäre?!?!?!!?
bei anderen geht es ums nackte überleben, wie zB. bei Ihm:
http://www.psychotherapiepraxis.at/pt-forum/viewtopic.php?f=15&p=235577

wenn man sich so etwas durchgelesen hat sollte man sich bei jedem kommenden Schluck freuen, dass es noch so schmerzfrei und fehlerfrei ablaufen kann


Inga / Website (18.5.11 21:34)
Vielen vielen Dank, dass du das hier reingestellt hast, ehrlich <3

Ich habe vor einer Woche dieses sogenannte Schluckproblem bekommen, es kam so plötzlich, dass ich gar nicht verstand, WOHER auf einmal?! Es geht jetzt schon mindestens 2 Wochen so, flüssige Sachen wie Suppe gehen zwar besser, aber bei Joghurt wird es schwierig und alles andere...UNMÖGLICH!! Ö.ö
Ich bin jetzt 16 und allgemein eine sehr schlanke Person und wenn man dann noch zusätzlich abnimmt, kriegt man regelrechte Panikattacken, wenn man nur vorm Spiegel steht! Ich denke nur, warum SO schnell? Okay gut, ich esse am Tag echt total wenig, vielleicht ein halbes Brötchen, dass ich dann aber auch nur innerhalb einer Stunde schaffe, weil ich kaue und kaue, bis es zu Brei wird und scheue mich total davor, es (Vielleicht falsch) runterzuschlucken!!! Es ist ein echt schreckliches Gefühl ! Zu JEDEM Zeitpunkt denkt man daran, dass man bald wirklich wieder was essen muss/Sollte,weil der wachsende körper das ja braucht! Aber das macht die ganze Sache nur schlimmer und ich bekomm schon während dem Essen die totale Panik davor und da es dadurch praktisch zur Qual wird, verliere ich sofort den Hunger und esse höchstens zwei Gabeln :/ Ich habe PANISCHE Angst, umzukippen, abzumagern , im KH zu landen! Ich will nichts sehnlicher, als wieder normal essen zu können, ohne versuchen zu müssen, sich aufs SCHLUCKEN zu konzentrieren.

Also alles was ich weiß, ist, dass:
Ich momentan sehr sehr viele Probleme habe, die mich belasten, aber ich eher ein Mädchen bin, das alles herunterschluckt, weil es nicht will, dass die anderen sich Sorgen machen. es waren sehr viele sachen und es staute sich immer mehr an! Ich kann dadurch praktisch gar nicht mehr weinen, weil ich es damals immer und immer wieder runtergeschluckt habe, weil ich nicht wollte, dass die anderen mich schwach sehen! Kann das der Auslöser dafür sein? Ich würde mich sehr über eine Mail von dir freuen


LENA (8.6.11 18:43)
Hallo,
ich hab leider auch jetzt schon seit einem jahr diese probleme mit dem schlucken
Dabei nervt mich vorallem das ich von allen seiten höre dass ich so abgemagert ausschaue. Gut ich bin 173 und wiege mittlerweile nur noch 55 kg aber vor den Problemen wog ich auch nur 60 kg, also war ich noch nie dick und schon immer sehr dürr.
Ich hab auch schon sehr viel ausprobiert, Hypnose, Psychotherapie, mich durch lesen, fernsehen usw. ablenken...aber irgendwie hat bis jetzt noch nix geholfen.
Vielleicht hast du nochmal ein Tipp für mich wie ich meine Schluckprobleme lösen kann.
Danke Liebe Grüße


JULIA (15.12.11 09:13)
hallo!
ich habe dasselbe problem. ich hatte es schon mal vor ungefähr zwei, drei jahren, habe damals aber ohne probleme wegbekommen, weil ich es geschafft habe, mir zu sagen, dass das ja gar nicht so schlimm ist! es gibt soviele schlimmere sachen und mit dem schlucken kann ich leben! damals hat es dann relativ schnell aufgehört und ich habe nur noch ab und zu dran gedacht; dann hat es mich aber nie längerfristig belastet. jetz habe ich es wieder und diesmal ist es schlimmer und ich weiß nicht warum! ich könnte den ganzen tag heulen, ich habe keinen appetit mehr und ich bin total hoffnungslos; und das alles nur wegen so ein bisschen schlucken!!!! ging es dir auch so? wie hast du es geschafft nicht zu verzweifeln?
das kann doch nicht sein, dass ein bisschen schlucken mich so verzweifeln lässt, andere menschen haben viel größere probleme und kommen auch damit klar! kannst du mir helfen? ich will einfach nur normal leben und mich wieder auf sachen freuen können und nicht jeden tag verzweifeln!
liebe grüße


Mia (23.12.11 23:53)
Hi Leute,

ich bin so froh das ich nicht die einzige bin die dieses Problem hat.
Habe mir jetzt die Seite gründlich durchgelesen und finde mich irgendwie bei jedem Kommentar hier wieder.Angst vor schlucken, halte mich fern vor Freunde oder fernseher abende , Psycho problem.

Ich Schlucke und Schlucke wie ne wahnsinnige.Es ist für mich schon zu einem großen Problem geworden. ich kann schon kaum normale Gespräche führen, auch bei menschen die sehr gut kenne wie z.B meine Eltern habe ich ständig das Schluckbedürfnis. Traurig oder ?

Das traurige dabei ist, dass ich einen weg gefunden habe immer heimlich zu schlucken oder das Problem auf ein zu trockenen Hals etc. zu schieben oder das schon ständig Kaugummi kaue damit sich das schlucken normal anhört, was es definitiv nicht ist .

Ich habe einen Job indem ich mit sehr vielen menschen umgehen muss und das belastet mich unheimlich das ich einfach nicht normal sein kann und andauernd angst vorm dauer schlucken habe.

EHRLICH Leute ich lache mich selber aus und denke so eine lächerliches Problem macht mir meinen Alltag zur Hölle. im ernst.

WAS KANN ICH NUR TUN DAMIT DAS ENDLICH EIN ENDE HAT.


Nicole (28.12.11 21:24)
Hallo ihr lieben
Bei mir hat das nicht schlucken können, Panikattacken bekommen im Augsut 2011 angefangen. Habe sämtliche Untersuchungen über mich ergehen lassen. Aber da war nix. Man verzweifelt dann schon ans sich selbst da man meint es glaubt einem keiner mehr. Dann im Oktober las ich von einem Chiropraktiker und Heilpraktiker .- Der hat mir durch die Augen geschaut -- durch die Iris . Ich hatte sehr viele Blockaden im Rückenbereich und im Halswirbelbereich . Er hat mir sehr gut geholfen . Mußte zwar vier mal dort hin aber das war nicht schlimm. Mir geht es seit ein paar Wochen besser . Ich kann wieder schlucken und Essen . Ab und An kommt das kleine Männchen noch im Kopf du kannst nicht schlucken aber das versuche ich mitlerweile zu ignorieren . Bin im Fitnesstudio um meine Halswirbelmuskulatur zu stärken und das klapp sehr gut.

Ich möchte euch nur sagen nicht aufgeben denn es ist euer leben. Alles versuchen was machbar ist auch wenn die Ärzte sagen das kann es nicht sein . Ihr kennt doch euren Körper und bei mir war es so das dieser geschrien hat und ich die " Notbremese " gezogen habe. Des weiteren lasst bei solchen Dingen abklären . ob es nicht eine Refluxosöphagitis sein kann . Das macht auch sehr beschwerden beim schlucken sowie Klosgefühl im Hals.

Drücke euch allen die Daumen , denn ich weiss wie es euch geht . Hoffe einfach das es mir bald noch besser geht und ich so einen Mist nie wieder bekomme.


dilek (15.4.12 15:11)
hallo,ich habe schon seit 3 monaten auch das problem mit dem schlucken .Das war für mch auch eine große herausforderung aber man muss nur wieder selbstvertrauen haben um das problem zu lösen.. man muss nur zürückdenken denn vieleicht hatte man angst oder was weiss ich was .aufjedenfall hat mir das schon waas gebracht diese website zu besuchen ICH HOFFE IHR BEKÄMPFT DIESEN SCHLUCKEN AUCH


CEYDA (15.4.12 15:18)
halllo ,dieses schlucken ist für mich vor einer woche ein grauen geworden .ich hab mir immer selber angst gemacht das jemand mein schlucken hört .irgendwie habe ich jetzt mut gefunden dieses schlucken zu akzeptieren und ich merke auch das dass schlucken schwächer wird .ich hoffe wie die anderen das die leute die betroffen sind das grauenhafte schlucken überwinden


xxx (25.12.12 10:54)
Danke für euren Mut, über dieses Problem zu sprechen! Ich hab nicht mal den Mut, meinen Namen hier zu schreiben, weil es mir so peinlich ist. Womit wir beim Kern des Problems wären, denn Schlucken sollte einem nicht peinlich sein. Ein gesunder Mensch schluckt angeblich Hunderte oder Tausende Male pro Tag - allerdings ohne sich dessen bewusst zu sein, weil das ein natürlicher Vorgang ist. Dummerweise bin ich mir dessen bewusst geworden und fixiere mich darauf, es zu unterdrücken, obwohl ich eigentlich nicht daran denken will. Der menschliche Verstand ist schon eigenartig. Kann Psychotherapie helfen?


Strike it rich, the key is lov (3.2.13 08:01)
Ich hab meine persönliche Lösung für das zwanghafte Schlucken gefunden! Ich erzähl es, auch wenn ich dadurch wie ein Hippie oder New-Age-Freak klinge, was ich aber überhaupt nicht bin.

Und zwar las ich eines Tages: LIEBE BESIEGT ANGST.

Mir ging dabei ein Licht auf! Und als ich dieses Prinzip anwandte, konnte ich Folgendes feststellen: 1. Liebe verschiebt den Fokus von dir selbst auf andere. 2. Liebe ist an sich eine Belohnung -- also für denjenigen, der sie aussendet. 3. Weil ich meine Mitmenschen liebe bzw. mag, hab ich das Gefühl, dass sie mir verzeihen, wenn ich doch mal wieder etwas ängstlich bin und (mehr als normal) schlucke.

Alles Liebe und gehabt euch wohl!


XXX (3.9.13 21:58)
Globussyndrom? http://psycho.unibas.ch/abteilungen/abteilung-details/researchsites/abteilung/epidemiologie-und-gesundheitspsychologie/?tx_x4epersdb_pi5[showContentPid]=45945&cHash=10802372c7e3dc3fc0b1db1e01e71783


Katrin (18.11.13 12:30)
Hallo,

ich kämpfe seit einigen Wochen auch (wieder) gegen das andauernde Schlucken, und seitdem ich diesen Bericht und Eure Kommentare gelesen habe, sehe ich die Sache schon entspannter. Also vielen Dank! Muss dazu sagen, dass ich das Problem vorher schon zweimal hatte und beide Male ist es von selbst wieder verschwunden. Beim ersten Mal bin ich noch von Arzt zu Arzt gerannt, keiner konnte was feststellen. Das mache ich jetzt nicht mehr. Trotzdem nervt es natürlich und ich habe Angst dass es diesmal dauerhaft bleibt! Aber auch dann gilt, was mir ein Arzt sagte und was auch in einem anderen Kommentar schon steht: besser man produziert viel Speichel und muss oft schlucken, als man produziert zu wenig!


sabrina (12.4.14 01:05)
oh nein, ich hätte nie gedacht, dass es Menschen mit denselben Problemen gibt wie ich sie habe. nun meine bestehen leider schon seit meine 16 Lebensjahr.Ich bin aktuell fast 28!!!!! shit, wenige Jahre davon ging es mir besser,aber zu dieser Zeit hatte ich ein fast neues Leben geschenkt bekommen. Neue verrückte Freunde die ich tgl. gesehen habe und viel mit ihnen unternommen habe ... spass, eine ausbildung die ich geliebt habe! und das wars schon, dann lösten sich die probleme in luft auf. habe sie wieder bekommen ineiner zeit in der ich nicht so zufrieden war. ich muss wieder mein glück erschaffen .


chris (4.5.14 18:41)
Hey ich bin chris aus HH
ich habe das problem seit ende März zuviel stress und die Angst zuersticken beim essen .
Auch wenn ich manchmal eine std für ein brot brauche mache ich trotzdem weiter , das schlimmste ist vermeidungsverhalten was die Angst hochhält .
Ich denke mit viel mut kriegt man das wieder hin nur nicht fallen lassen .
War 3 wochen im Krankenhaus deswegen verschwendete Zeit .
Eine möglichkeit besteht in medikamenten die eine gewisse beruhigung zur folge haben .
um diesen Gedankenkreislauf zu unterbrechen.
Muss aber jeder selber wissen .

Alles gute jeder schafft das schon auf seine weise !!! MFG CHRIS


Paul (23.5.14 22:46)
Ich hatte das mit dem Schlucken ab und zu mal in bestimmten Situationen, aber nun ist es seit Monaten sehr häufig. An der Arbeit fast immer, was sehr belastend ist, da ich sehr nahen Kundenkontakt habe. Privat ist es auch häufiger geworden und ich fürchte mittlerweile sämtliche Situationen. Jedenfalls schreibe ich das hier, weil ich anderen zeigen möchte, dass sie damit nicht alleine sind. Und obwohl wirklich sehr belastend für mich ist, habe ich die Entscheidung getroffen, dass das mein Leben nicht ruinieren wird. Ich werde nicht aufgeben. Ich habe hatte vorher auch schon einige Probleme. Und jedesmal, wenn etwas neues dazukommt, frage ich mich im ersten Moment natürlich auch, warum und ob es nicht so schon schwer genug ist. Aber ich habe mich entschlossen, ich will mich nicht unterkriegen lassen. Für alles Schlechte möchte ich mir etwas Gutes überlegen, was ich in dieser Welt und in mit diesem Leben bewirken kann. Bitte gebt nicht auf. Ihr seid alles wundervolle Menschen und ihr habt euch das mit dem Schlucken nicht rausgesucht. Bitte verurteilt euch nicht selbst dafür. Ihr seid, genauso wie ihr seid, wertvoll und aller Annahme wert! Grüße Paul


NIKI (8.9.14 02:41)
Also ich bin 16 Jahre alt und habe schon seit mehreren jahren es war am Anfang schlimm als es aufgetreten ist aber nach den Jahren ist es etwas besser geworden ich war auch bei richtigen vielen Ärzten und die meinten das wär nichts hab mir auch überall Untersuchen lassen. Und jetzt kommt es einen Abend war es sehr schlimm ich bin ins Krankenhaus gefahren und habe mich wieder Untersuchen lassen und als sie mich Untersucht hatte war es auf einmal besser als nicht mehr so schlimm nur noch ganz leicht und sie fragte mich dann haste stress in der schule ect. ich meinte ja ein bisschen und dann sagte sie das liegt wahrscheinlich daran das du was mit der Psyche habe alle Panikattacken ich bin fest davon überzeugt es davon kommt machnmal kommt meine engegefühl nochmal aber dann wird es wieder leichter trotzdem würde ich mich freuen wenn jemand darauf antworten könnte !

Und noch es ist angefangen als wir im Urlaub ich weiß noch genau was ich gegessen habe ein wiener schnitzel Kartoffeln soße und ne Kartoffelsuppe und noch ein Dessert und dazu Kaffee p.s das war an einem Tag und dann sind wir wieder zurückgefahren ich bin dann eingeschlafen im Auto und aufeinmal war das Gefühl da


Niki (8.9.14 02:51)
noch dazu bin etwas dünn also ich nimm mal ab und zu schätze mal das ist normal und schluckprobleme und ab und zu brustkorben knacken vllt und manchmal Blähungen das könnte vllt auch ein unendeckter Zwerchfellbruch sein aber hunger und alles habe ich immer


x (4.12.14 20:03)
Ich hab das Schluckproblem jeetzt ca. Seit 2 Jahren und es ist soo schlimm. Ich mach fast nichts mehr mit freunden.. und in der schule habe ich jeden tag total angst das man mein schlucken hört.. ih hab jeezzt anscheinend auch noch eine sehr gute freundin die neben mit sizt angesteckt weil sie jezzt auf einmal auch schluckt.. ich komme fast jeden tag zu spät zu r schule aber das hat eigenich nichts mit dem schlucken zu tun. Außer es macht mich halt fertig das ich es nicht pünktlich schaffe. Also mangelndes selbstbewusstsein.. morgens in der bahn ist es mir auch sehr peinlich meine eltern habe ich schon seit ca. 1 jahr angesteckt .. aber wir haben noch NIE darüber geredet.. immer beim essen hòre ich ihr schlucken aber bei denen ist es nicht so schlimm wie bei mir weil ich es andauernt machen muss. Zur zeit schon sogar wenn ich alleine nur für mich bin :'( weis nicht mehr weiter.. wie habt ihr es bekämpft?!??! Ich will widder alles wie früher :'( danke im vorraus für hilfe!♥♥ :'(


Princess (10.1.15 22:19)
Hallo Leute ich habe seit 7 Monaten schluckprobleme am Anfang war es sehr schlecht ich musste andauernd schlucken und vor Leute könnte ich nicht Essen mit Freunden habe ich Abstand gehalten also : das ist alles wegen Ängste ich hatte auch panikattacken jetzt gehe ich zu einer Psychotherapie und nehme bachblütentropfen ihr könnt auf einmal kein Wunder erwarten aber mit der Zeit geht es nicht aufgeben aber auch nicht auf 360 Grad wie ein Nilpferd Rennen einfach Geduld ach nochwas ich habe überbiss also meine Zähne sind bisschen vorne vlch habt ihr auch solche Probleme
Lg und alles Gute


(25.2.15 18:31)
Ich weiß wie man das schlucken lösen kann: man muss eine Therapie machen bzw. eine Therapie aufsuchen zum schlucken.denn das habe ich auch seit 2 Monaten und ich bin auf der Suche nach Tabletten für erhöhte Speichelproduktion hoffe klappt bei euch.


(16.3.15 17:40)
Hey, ich leide auch darunter. Es hat etwas mit dem Selbstbewusstsein, jedoch auch Anspannung/Angst zutun. Ich habe angefangen Yoga zu machen und es ist besser geworden (nicht weg). Das Schlucken ist nicht mehr so laut/stark, es ist viel schwächer/lockerer geworden. Ich hab auch erst durch Yoga gemerkt, wie ich ständig alle Muskeln anspanne etc.. Jetzt bin ich wesentlich lockerer geworden. Tretet jeder Situation mit Selbstbewußtsein entgegen und versucht lockerer zu werden. Hört auf anzuspannen. Bis es ganz weg ist, dürfte einige Zeit vergehen, sowas dauert.


unknown (7.8.15 21:55)
hey, ich leide auch darunter. es nennt sich hypersalivation und kann verschiedene ursachen haben. bei mir ist es definitiv psychisch bedingt, da ich es nur habe, wenn ich angespannt bin oder daran denke. es gibt verschiedene therapiemöglichkeiten. da ich nicht gerne medikamente nehme, würde ich mir gerne botox in die speicheldrüsen spritzen lassen, aber ich konnte bis jetzt noch nicht den mut aufbringen einen arzt zu befragen.


(7.9.15 23:15)
Hallo, bei mir hat das mit dem Zwangsschlucken erst vor ein paar Stunden angefangen und ich hatte mich gerade erkältet. Es bringt mich ecbt auf die Palme. Jetzt kann ich deshalb nicht schlafen. Also die Frage ist: Was kann ich jetzt tun?? Bitte helft mir.


Julienne (4.10.15 18:59)
Hallo wir haben jetzt 2015 und ich hab einige Jahre mit schluckbeschwerden oder schluckblokade zu tun und bin deswegen jetzt in Psychologischer behandlung bis jetzt hats mir nicht sehr gut geholfen ... Ich habe Angst vor der Bahn fährt fühle mich unwohl und eingesperrt und dann kommt die schluck Blockade vorallem wenn die Bahn so schnell fährt oder wenn ich mich unwohl fühle beim Essen und Trinken tritt es auf auf Arbeit oder beim Essen gehen..die Bahn fahrt klappt nur mit begleitung ganz gut aber alleine mit dem Gedanken das der schluck Reflex gleich nicht mehr richtig funktioniert löst bei mir Panik aus und große Angst auch die Kontrolle zu verlieren es schränkt mich und mein Leben enorm ein um schlucken zu können muss ich denn eine Reflex artige Bewegung mit dem Fuß oder dem arm machen das es funktioniert und das ist echt der Horror


Markus (26.10.15 15:09)
Hallo ,
ich habe dieses Problem jetzt wieder.
Ich habe es jetzt zum 3x in meinem Leben , es ist genau wie im Text beschrieben. Ich hatte bisher immer Glück das ich es irgendwie immer von selbst geschafft habe das Problem zu lösen. Allerdings hielt es fasst jedes mal sehr lange an , bis zu 1 jahr bis ich es in den Griff bekommen habe. Jetzt habe ich es wieder und ich habe mich an diesen Text erinnert der mir sehr hilft , es aber nicht komplett löst.

Ich bin am überlegen ob es für mich sinnvoll wäre mal zu einen Psychater zu gehen in der Hoffnung es komplett zu lösen und nie mehr rückfällig zu werden.

Es wäre schön wenn hier ein paar Leute schreieben könnten wie sie das Problem lösen konnten oder was ihnen geholfen hat.


(2.12.15 21:15)
Ey
ich habe bin 17 und habe das schon seid 5 jahren aber ich weiss immernoch nicht wie ich das machen soll kann mir wer helfen vlt habt mal das seid 5 jahren schlimm sowas erstmal das ich das gegoogelt habe
01577912551


peter (10.7.16 16:16)
Hey alle zusammen,habe dieses Schlucken auch. Bin der Meinung das es psychische Ursachen hat,bzw. hatte. Nach einer längeren Psychotherapie gings mir deutlich besser. Das Schlucken war nicht weg aber sehr viel weniger geworden. Vor drei bis vier Jahren war es absolut unerträglich!!! Da bin ich nachts vom Schlucken aufgewacht und war wie wund am Kehlkopf was den Schluckreflex noch erheblich verstärkte. Ich wünsche allen die ein Schluckproblem haben,nicht verzweifeln,ich kann Euch eine Psychotherapie wärmstens empfehlen. Liegt wohl an Stress,Selbstzweifel und mangelndem Selbstwertgefühl! Häufig triffts wohl diejenigen die Ihren Selbstwert über erbrachte Leistung definieren!!! Denkt mal alle daran,alle Menschen sind gleich viel wert,egal ob arbeitslos oder Bankangestellter!!! Viel Erfolg und immer schön entspannt bleiben!


Ela (1.8.16 15:53)
Hey Zusammen
Ich habe seit zirka 3 Jahren Schluckprobleme. Ich weiss noch genau, wie es angefangen hat. Ich hatte einen Jungen kennengelernt und als wir uns näher kamen, hat er so laut geschluckt, seit dem habe ich das auch. Jedesmal, wenn ich alleine bin, es leise ist, oder beim Essen mit der Familie oder Freunden. Wenn mein Vater kocht und dann noch viel redet mit meiner Mutter, muss ich mir jeden Bissen runter zwingen und das Schlucken wird unerträglich und laut. Auch wenn ich nervös bin kommt das laute Schlucken, es ist mir so peinlich. Am schlimmsten ist es, wenn ich Andere anstecke damit. Bin schon völlig isoliert. Auch in der Pedicure unterdrücke ich das Schlucken, das ist so anstrengend und braucht so viel Energie. Das nervt so


Lisa (15.11.16 17:40)
Hallo Zusammen,
Habe das Problem zum 2 mal in meinem Leben und es will nicht wieder gehen. Habe das Gefühl sprechen kann ich auch nicht mehr richtig. Ich habe mir Hilfe beim Psychiater gesucht, aber geholfen hat das nur ein bisschen.
Bin wirklich froh das du das hier reingestellt hast denn so kann man sehen das man damit nicht alleine ist. Die meisten deiner Beobachtungen habe ich auch schon gemacht. Das größte Problem bei mir war die Angst vor peinlichen Situationen, der Ablehnung anderer Menschen. Ich habe immer in Katastrophen gedacht. Die meistens eingetroffen sind. Also es ist aufjedenfall wichtig wie sehr man an etwas glaubt! Also glaubt man daran das das wieder weg gehen kann wird es das auch Ich habe aufgrund dieses Zwangs Depressionen bekommen und hatte sie wahrscheinlich auch vorher schon. Die haben sich nur verstärkt. Habe mir da eine App runtergeladen auf die ich durch Zufall gestoßen bin. Das Stimmungstagebuch. Da sind sehr hilfreiche Tipps und Anregungen bei Depressionen drin.


(15.11.16 18:01)
Eine Psychotherapie ist aufjedenfall zu empfehlen. Sie bringt schon ein bisschen was denn meist ist nicht das Schlucken selbst das Problem sondern z.B eine versteckte Depression oder ein anderes Problem. Gepaart mit den Tipps die hier oben reingestellt wurden ist das eine gute Basis damit es besser werden kann.


Tavina (21.11.16 10:13)
Hallo

Ich habe auch das Problem mit dem Schlucken aber weniger so im Alltag sondern konzentriert beim Essen. Ich kaue und immer in diesem Moment wo ich runterschlucken will geht der Schluckreflex nicht, kriege dann Panik das ich ersticken könnte. Bin auch schon mehrmals in totaler Panik vom Tisch aufgesprungen. Natürlich merke ich mittlerweile, dass ich schon vor dem Essen Angst bekomme und schon das Gefühl habe nicht schlucken zu können, was dann in 99% der Fälle auch eintrifft.
Leide schon seit über 12 Jahren an Ängsten und bin auch schon lange in Therapie. Jahrelang hatte ich mit starkem Schwindel zu kämpfen wo ich auch dachte er geht nicht mehr weg und irgendwann war es aber so und ich atmete auf. Das mit dem Schlucken ist aber genau so unangenehm, mittlerweile nehme ich nur noch ganz kleine Bissen und kaue die total breiig.....ich weiss auch nicht was ich machen soll bin total verzweifelt.


(27.1.17 10:07)
Sooo.....nachdem ich hier vor einem Jahr schon 1x hinein geschrieben habe und nach hilfe gebeten habe tu ich dies erneut.

Also bei mir ist es nicht weg .....aber ich habe mal gute tage-Wochen wo ich sehr locker damit umgehen kann und mal fällt es mir ein bischen schwerer.

Habe eine Therapie gemacht allerdings nur mit mässigen erfolg , was mir mehr gebracht hat war das Buch: In Abstand zur inneren Wortmaschine .


Anii (13.7.17 18:34)
Hallo zusammen!

Mir geht es genau so. Ständig dieses blöde schlucken und immer das dran denken das diese Blockade wieder kommt!

Meine Geschichte lief so ab:

Dezember 2016 war ich krank und hatte schnupfen und husten. Ich lag ganz normal auf dem rücken auf der couche und wollte normal schlucken! Auf einmal die totalr blockade!!!! Es ging gar nichts mehr. Hab dann versucht nochmal zu schlucken und wieder nix. Das ging 4x so und mir wurde grotten schlecht so das ich mich fast übergeben musste vor angst. Also griff ich nach meinem wasser und hab versucht es so zu verbessern, das hat auch geklappt. Ich hatte Todesangst!!!!!! Hatte es dann noch paar tage aber nicht mehr ganz so schlimm. Seit dem hab ich wenn ich dran denke so schiss das jedes mal diese Blockade wieder kommt! Dann so April / Mai 2017 hatte ich lange zeit immer einen Kloß im hals! Der war dann aber nach diesen zwei Monaten weg. Habe aber meißtens Abends wenn ich auf der couche liege oder vor dem Pc sitze diese schluckprobleme! Ich denke andauernd dran und schlucke so natürlich mehr und öfters. Zudem habe ich auch das gefühl das mir etwas den rachen runter läuft! :/ das macht mich bald verrückt. Manchmal ist es soooo schlimm das ich kaum einschlafen kann! Beim Essen gehts eigentlich nur wenn ich mich richtig rein stresse dann kommt so ein gefühl das nix geht...

Ich habe diesen Monat ein termin zur schilddrüsen untersuchung! Meine ärztin meinte vlt ist es die!!!
Ich bin gespannt.

Hoffe ich bekomme es auch bald wieder weg. Denn ich habe keine lust jeeeeden abend diese schluckstörung zu haben... und jede 5 sekunden schlucken zu müssen!

Wie gesagt habe es jetzt seit über einem halben jahr und ich bekomm bald einen ANFALL

Euch anderen alles gute


Mitbetroffene (14.7.17 23:46)
Ich habe es seit ca. 7 Jahren, davor hatte ich es nur eines Abends als Kind bekommen. Damals hat das keiner ernst genommen und es ging auch wie von selbst weg. Inzwischen leider nicht mehr und es belastet mich schon sehr, weil ich mich in Situationen mit anderen Leuten, aus denen ich nicht fliehen kann z.B. im Bus dadurch echt unwohl fühle. Wenn mich Fremde ansprechen, antworte ich schnell aus Angst, dass das Problem wieder auftritt... Kontakte knüpfen fällt damit auch schwierig.

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